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Eine Klinik der Deutschen Rentenversicherung Rheinland

Kooperationen

Medizinische Kooperationen

Auf regionaler Ebene besteht eine enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten (Chirurgen, Hautärzten, Hals-Nasen-Ohren Ärzten, Internisten, Orthopäden, Neurologen und Radiologen) sowie mit dem Verbund-Krankenhaus Bernkastel-Wittlich und dem Krankenhaus Maria-Hilf in Daun.

 

Nachsorge

Im Rahmen des Nachsorgeprogramms der Deutschen Rentenversicherung arbeiten wir mit allen Einrichtungen zusammen, die IRENA (Intensive Rehabiltationsnachsorge) und PSYRENA (Psychotherapeutische Rehabilitationsnachsorge) anbieten.

 

Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

In Bezug auf Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen Kooperationen mit:

  • dem Fachbereich I der Universität Trier, Weiterbildungsstudiengang Psychologische Psychotherapie
  • der Akademie für angewandte Psychologie und Psychotherapie Köln
  • dem Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Rhein-Eifel GmbH, Staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut für Tiefenpsychologie – Psychoanalyse – Systemische Psychotherapie – Verhaltenstherapie
  • der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Ausbildungszentrum Bonn
  • der Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie, Bonn

 

Wissenschaftliche Kooperationen

Die Eifelklinik ist Mitglied des Rehabilitations-Forschungsnetzwerks Refonet, der Forschungsplattform der Deutschen Rentenversicherung Rheinland sowie des Nordrhein-Westfälischen Forschungsverbunds Rehabilitationswissenschaften.

 

Außerdem bestehen wissenschaftliche Zusammenarbeiten mit folgenden Kooperationspartnern:

  • Institut für Empirische Sozialforschung der Universität Koblenz-Landau
  • Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Wissenschaftsforschung (Prof. Dr. Günter Krampen) der Universität Trier
  • Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (PD Dr. med. Stephanie Stock) des Universitätsklinikums Köln
  • Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Abteilung für Psychologie (Prof. Dr. rer. nat. Dipl. Psych. Angelika. Schlarb) der Universität Bielefeld

 

Folgende wissenschaftliche Studien wurden oder werden durchgeführt:

  • In Kooperation mit dem Institut für empirische Sozialforschung der Universität Koblenz-Landau entstanden in den Jahren 1994 bis 2009 mehrere Teilstudien mit den Themen:
    • Analyse der Entlassungsberichte (1994)
    • Einzelfallanalytische Dokumentation und Analyse des Behandlungsverlaufs und -erfolgs (1998)
    • Etablierung einer kontinuierlichen Basisdokumentation und Analyse des Behandlungsverlaufs und -erfolgs zur Evaluation und Qualitätssicherung (2000)
    • Bindungsstile und psychosomatische Störungen (2009)
  • Aus einer Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse der Universität Gesamthochschule Kassel ging eine Studie zum Symptomwandel psychischer Erkrankungen aus sozialpsychologischer Sicht hervor (Koechel 1996).
  • Anlässlich des 40-jährigen Bestehens veranstaltete die Eifelklinik ein wissenschaftliches Symposium. Die Ergebnisse wurden in einem Tagungsband publiziert („Psychosomatische Erkrankungen im Spannungsfeld individueller und sozialer Wirklichkeit“, Aachen 2005).
  • Zwei größere Untersuchungen erfolgten über Fragen der Indikation zur psychosomatischen Rehabilitation bei fremdmotivierten Rehabilitanden und zum Bindungsverhalten psychosomatischer Patienten (Damke, Koechel 2004; Damke, Koechel, Krause, Lohmann 2006).
  • Darüber hinaus wurde von 2011 bis 2015 eine Studie zum Thema „Begleitende Sozialberatung während der stufenweisen Wiedereingliederung“ in Zusammenarbeit mit der Universität Trier, Fachbereich I – Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Wissenschaftsforschung (Prof. Dr. Günter Krampen) und dem Universitätsklinikum Köln, Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (PD Dr. med. Stephanie Stock) durchgeführt.
  • Von 2015 bis 2018 entstand in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, Abteilung für Psychologie, der Universität Bielefeld (Prof. Dr. rer. nat. Dipl. Psych. Angelika Schlarb) die klinische Studie „Hypnotherapie bei der Behandlung von Insomnien in der stationären psychosomatischen Rehabilitation. Eine randomisierte klinische Kontrollstudie zu einem kombinierten Behandlungsangebot“.